Spiritual & Physical

Healing for ANIMALS

Blasensteine beim Kater

Im Januar 2017 wurden bei unserem Kater Blasensteine diagnostiziert.

Dies bemerkten wir zunächst nicht. Er ging immer weiter auf die Katzentoilette wurde aber zunehmend ruhiger und verlor ab und an kleine Tropfen Urin. Da der Bauch immer dicker und härter wurde, entschlossen wir uns nach 1 1/2 Tagen zum Tierarzt zu fahren.

Dort angekommen wurde er sofort notoperiert. Die Tierärzte schilderten uns, dass Kater eine sehr hohe Leidensgrenze haben und die meisten Katzenbesitzer zunächst von dem Leid der kleinen Vierbeiner nichts mitbekommen.

 

Bei der OP wurden die Blasensteine entfernt und wir wurden mit der Aussage: „Bei Blasensteinen kann man meist nicht viel unternehmen“, nach Hause entlassen.

 

Im April 2017 entstand das Problem erneut. Er tröpfelte wieder leicht und miaute auf der Katzentoilette. Nach diesen Anzeichen gingen wir sofort zum Tierarzt.

Erneut wurden Blasensteine festgestellt. Zum zweiten Mal wurden die Blasensteine entfernt.

Des Weiteren empfahl mir der Tierarzt ein spezielles Katzenfutter gegen Blasensteine. Dieses kostete mich im Monat 120 € .

 

Im November 2017 kam es erneut zum Tröpfeln und starkem miauen auf der Katzentoilette.

Wieder wurden Blasensteine festgestellt.

Einige davon hatten sich bereits im Harnkanal abgesetzt. Nach Aussage des Tierarztes war eine Penisamputation unumgänglich. Er schilderte uns, dass durch den erweiterten Harnausgang der Abgang kleinerer Steine möglich wäre. Wir stimmten der Operation zu.

Inzwischen waren wir bei 2950 € an Operationskosten.

 

Auf meine Aussage und Frage hin, dass mein Tier doch nicht dreimal im Jahr aufgeschnitten werden und wie oft man das überhaupt machen kann, erwiderte der Tierarzt nur: „Nun wir haben alles gemacht und wenn die Blase das nicht mehr mitmacht müssen Sie ans einschläfern denken“.

 

Diese Aussage erschütterte mich zu tiefst und ich wollte mich damit nicht zufrieden geben.

 

Ich versuchte eigenverantwortlich unterschiedlichste Futterumstellungen und probierte  Eurologist und Lysium aus. Leider half davon nichts. Der Blasenausgangsbereich war immer noch entzündet, er miaute auf der Katzentoilette und tröpfelte ab und an vor sich hin.

 

Im November 2018 ging ich erneut zu einem anderen Tierarzt um mir einen aktuellen Stand der Blasensteine durch ein Röntgenbild zu holen.

Hier wurden ebenfalls wieder Steine festgestellt.

Aufnahme:

15.11.2018

Er riet mir mich mit dem Thema Barfen auseinanderzusetzen und eine komplette Futterumstellung auf rein natürliches Futter zu versuchen.

Ich dachte mir, was habe ich zu verlieren.  Ich lies mich ausführlich in die Thematik ein und begann mit der Futterumstellung.

Zusätzlich fiel mir, wie bei unserer Stute auch, MMS ein.

Auch zum Thema Katzen ist Rekelhofs Buch „MMS für Tiere“ sehr hilfreich.

Ich entwickelte eigenverantwortlich einen Futterplan, den ich kombiniert mit MMS, kolloidalem Silber und einem Besendungsintervall des TimeWaver med. anwandt.

Die Entzündungszeichen (nasser und rötlicher Blasenausgang) verschwanden innerhalb von 3 Wochen (Anfang Dezember 2018). Das Miauen auf der Toilette ging nach 5 Wochen (Mitte Januar 2019) komplett zurück.

Zusätzlich verlor er sein starkes Übergewicht, wurde zunehmend vitaler und spielte wieder mit unserer Katze. Er bekam immer mehr und mehr einen zufriedeneren und glücklicheren Gesichtsausdruck.

Am 30.03.2020 war ich erneut beim Tierarzt um mir eine Röntgenaufnahme der Blase abzuholen. Zwar waren alle Anzeichen bezüglich einer Blasenentzündung verschwunden aber ich wollte sicher gehen, auch für die Menschen die diesen Beitrag lesen, dass sich "unauflösbare Blasensteine" (Kalzium-Oxalat-Kristalle) ohne OP beseitigen lassen.

Dies bestätigt die unten gezeigte Aufnahme. Wie Sie sehen sind keine Steine mehr vorhanden.

Der Tierarzt schickte mir die Aufnahme per E-Mail mit der Aussage: ,,Wir konnten keine Blasensteine bei Ihrem Kater feststellen."

Aufnahme:

30.03.2020